Mittelerde: Schatten des Krieges

Mittelerde: Schatten des Krieges

Wer erinnert sich noch an die lauten Rufe als Mordors Schatten erschien? Ein Assassins Creed in Mittelerde! Kämpfe kopiert von Batman! Viele negative,- doch auch viele positive Stimmen waren zu vernehmen.Wie wir jedoch alle wissen, hatte Mordors Schatten auch viele eigene Ideen, die teilweise jedoch nur halbherzig umgesetzt wurden. Nun soll der zweite Teil mit dem Ranger Talion und dem geisterhaften Schöpfer des einen Rings “Celeborn” heraus kommen. Die Story ist leicht erklärt, mithife eines neuen Rings müssen wir versuchen, Mordor von innen heraus zu stürzen und unter unsere Kontrolle zu bringen.

Quelle: winfutures.de

Mittelerde: Schatten des Krieges soll laut Entwicklerteam Monolith viele Dinge anders machen, besser machen. Sind das nur leere Versprechungen oder ist da etwa mehr dran? Das kläre ich in diesem Artikel exklusiv nur für euch. Dazu habe ich mir natürlich das 16 minütige Gameplay reingezogen, welches ihr weiter unten direkt anschauen könnt.

Das „Nemesis“-System, welches wir bereits aus dem ersten Teil können soll so, laut Creative Leader Michael de Plater „so richtig hart“ gepusht worden sein. Heißt im Endeffekt, jedes Spielerlebnis ist anders. Je nachdem wie wir Aufgaben lösen oder welche Aktionen wir starten, passt sich das Spiel entsprechend an. Das Ergebnis soll ein einzigartiges, sich nie gleichendes Spiel sein, welches sich immer ein wenig anders spielt und immer andere Geschichten bereit hält.

Im ersten Titel „Mordors Schatten“ wurde dieses System bereits leicht aufgenommen, so begegnete man einen vermeintlich toten Ork erneut der dann voller Wut und Hass wütende Parolen gegen uns schreit, während er versucht Rache an uns zu nehmen.

Im zweiten Teil scheint das System um einigen tiefer in das Gameplay einzugreifen: So können wir nun erstmals ganze Festungen einnehmen und müssen entscheiden wer diese Festung führen darf. Ein loyaler Anhänger von uns oder ein bereits bestehender Kriegshäuptling? Alles hat Vor- und Nachteile.

Quelle: cgames.de

Verrat, Loyalität und Freunschaft, die Charaktere sind nun in vielerlei Hinsicht verbunden, was die Entscheidung umso schwerer aber auch wichtiger und vor allem gewichtiger macht. Eins ist jedoch sicher: Einmal eine Entscheidung getroffen, lebt oder sterbt ihr mit dieser, so de Plater. Mit entsprechender Gewalt und Kampf ist natürlich trotzdem jederzeit zu rechnen. Neu ist auch, dass wir nun bei Eroberungen von Burgen, welche von Kriegsherren und feindlichen Armeen gehalten werden, auf unsere eigene Armee von unterworfenen Orks zugreifen können. Ob Wargreiter oder Trolle, jede Truppenklasse hat einzigartige Fähigkeiten die uns helfen die Festung zu stürmen.

Quelle: playmoments.de

Wer Mordors Schatten kennt, der weiß, dass wir hier bereits schöne Texturen haben. Das Setting ist gut gewählt und die Charaktere sehen gut aus. Schatten des Krieges wirft hier nochmal drei Schüppen drauf, das Spiel sieht sehr gut aus, Texturen sind scharf, Animationen passend und die Kameraführung teils sehr dramatisch! Gut so. Die Maps sind abwechslungsreich, keiner gleicht der anderen, auch das gefällt mir sehr, Daumen nach oben.

Laut de Plater gibt es zudem neue Anpassungsmöglichkeiten für den Charakter und die Verbindung mit unserem Partner Celeborn soll um einiges besser ausgenutzt werden. Wie genau das gemeint ist, wird nicht erläutert, weckt allerdings Lust auf mehr. Spielen könnt ihr Schatten des Krieges frühstens im August auf der PlayStation 4.

Besonders spannend ist die Frage, ob Entscheidungen in Mordors Schatten importiert werden können und sich so bereits auf den Nachfolger auswirken, hierzu gibt es noch keine genauen Angaben, allerdings wurde die Aussage auch nicht negiert.

Nun liebe Community, im Endeffekt müssen wir mal wieder abwarten und Tee trinken bis wir mehr wissen. Wenn es neue Informationen gibt, dann werde ich euch natürlich auf den laufenden halten.

Euer #SirOtto

Hier das 16 minütige Gameplay von Mittelerde: Schatten des Krieges

 

SirOtto

Written by: SirOtto

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