Beyond Good & Evil 2 – ENDLICH!

Endlich hat das warten ein Ende! Beyond Good & Evil 2 erscheint! 

Ubisoft hat auf der E3 2017 endlich die Hüllen fallen lassen, als ich die Meldung las, lies dies mein Gamerherz höher Schlagen, endlich erscheint der Nachfolger von Beyond Good & Evil!
Weiterlesen

Fifa 18

Wer hätte es gedacht, ein neues Jahr, ein neues Fifa. Die rede ist hier von Fifa 18, wovon es eine Christiano Ronaldo Edition geben wird…

Weiterlesen

Need for Speed – Payback

Die E3 ist im vollen Gange und natürlich gibt es auch schon erste Infos über diverse Spiele.

Ja, ich beschäftige mich derzeit mit dem neuen NFS, um genau zu sein Payback, so heißt der neue Teil der Reihe und Spielt in der fiktiven Metropole Fortune Valley – erinnert zum Teil an Las Vegas.  Weiterlesen

Alle News rund um die E3

Ja es ist mal wieder soweit, die E3 steht vor der Tür. Wie immer gibt es im Vorfeld viele Gerüchte, Leaks und auch bestätigte Informationen. Wir möchten euch in diesem Artikel immer auf dem Laufenden halten.

Ob Termine, Livestreams oder Neuankündigungen hier bekommt ihr Topaktuell alle Informationen!

Aber keine Angst, wir werden uns wie immer nur mit den bestätigten Infos beschäftigen und euch nicht mit irgendwelchen Gerüchten quälen.

Weiterlesen

Neues Spiel, neuer Client ?

Wenn ich ein Multiplayerspiel sehe, dass mich reizt, ist meistens mein erster Gedanke : “Oh Nein, bitte nicht noch einen Spielclient !”. Denn ich bin mit einer langsamen Internetverbindung geschlagen und möchte nicht jeden einzelnen Clienten ins Startup legen und mich so beim herauffahren fast von Programmen erschlagen lassen, noch möchte ich jeden Tag nach Patches für alle meine Spiele googlen und so bleibt meistens die unliebsame Überraschung des ungeupdateten Spiels, was meistens dafür sorgt das ich die Lust dauerhaft auf das Spiel verliere.

Doch zum Glück ist nicht alles schlecht daran das jeder Publisher seine eigene Version eines Spielclienten auf den Markt schmeißt. Darum werde ich an dieser Stelle das für und wieder abwiegen sowie meine persönliche Meinung zum besten geben. Weiterlesen

Klassiker remastered – Top oder Flop ?

Jeder hier kann sich vermutlich noch an die Remasterwelle kurz nach Release der Ps4 erinnern, als es auf einmal als sinnvoll galt alles noch einmal neu aufzulegen anstatt neues zu bringen. Die Beweggründe dafür liegen auf der Hand, denn es ist leicht verdientes Geld mit wenig Arbeitsaufwand ein Spiel lediglich auf eine neue Konsole zu porten anstatt etwas komplett neues zu entwickeln. Doch nicht jeder Entwickler versucht nur seine Bilanz mit Remasterspielen zu polieren und ich möchte deshalb hier einmal versuchen aufzustellen was eine gute Remasterversion ausmacht.

 

Remastered ist mehr als nur neu auflegen

Ein liebloser Port wie er seinesgleichen sucht: Assassin’s Creed 2 Remastered Quelle: https://www.reddit.com/r/gaming/comments/5dmcu8 /when_you_bump_into_your_ex_a_few_years_later_and/

 

Ich erwarte von einer remasterten Auflage eines Spiels mehr, als nur das identische Spiel auf einer neuen Konsole spielen zu können. Ich als zahlender Kunde kann durchaus erwarten das bekannte Bugs zumindest minimiert werden und nicht einfach unbesehen übernommen werden. Auch kann man wenn man keine neue Story oder Animationen zu erstellen hat zumindest die Grafik etwas entstauben, wenn man vom Spieler erwartet das er den Vollpreis zahlt, was mich gleich zum nächsten Punkt bringt.

Der Preis muss angemessen sein

Ich bin gerne bereit für komplette Generalüberholungen von Spielen, die also komplett grafisch und technisch erneuert wurden und somit ein neues Erlebnis bieten, den Vollpreis zu zahlen, da dann auch Arbeit drin steckt. Aber ich kann nicht verstehen wie manche Publisher ernsthaft versuchen, ein Spiel das nur mehr oder weniger gut auf eine neue Konsole importiert wurde, für viel Geld verkaufen zu wollen, denn dies entblößt den Arbeitsgeist dahinter und zeigt das man hier niemandem eine Freude machen will, sondern einfach nur leicht verdientes Geld sucht.

Ein gutes Beispiel für fragwürdige Änderungen: Modern Warfare remastered Quelle: https://www.brokenjoysticks.net/2016/12/16/cod-modern-warfare-remastered/

Lasst eure „Innovationen“ außen vor

Ich habe nichts gegen ein aufpoliertes Spielerlebnis, dem die Kanten der Vergangenheit ein wenig genommen wurden, oder eine frei belegbare
Steuerung. Aber ich möchte nicht wenn ich einen Klassiker starte weder eine Companion-Apps brauchen noch möchte ich mich mit Ingamekäufen herumschlagen oder andere ähnliche Überraschungen erleben, wenn ich doch eigentlich nur in Nostalgie versinken möchte.

Denk doch mal einer an die Kinder !

Grundsätzlich kann ich nur zusammenfassen dass ich nicht gegen das neu herausbringen von alten Spielen bin, aber ich bin nicht mit der Intention einverstanden. Meiner Meinung nach sollten die Remasterten Spiele einer neuen Generation das selbe Gefühl vermitteln können, das es bereits im Original den Leuten vermittelte und so die Geschichten am Leben halten die bereits vor 20 Jahren begeisterten, statt zu versuchen auf der Nostalgiewelle mitzuschwimmen und zu versuchen mit den Erinnerungen der Leuten das schnelle Geld zu machen.

Aber das ist natürliche nur meine Sicht aufs Thema, was haltet ihr von dem Thema und stimmt ihr mir zu ? Lasst einfach einen Kommentar da, ich freue mich auf einen lebhaften Austausch.

Nostalgische Grüße,

#Colgodoya

Quelle Titelbild: “cdn.meme.am/instances/500x/57190782/x-x-everywhere-remastered-games-remastered-games-everywhere.jpg”

Computerspiele in der Wegwerfgesellschaft

Jeder kennt sie, die Leichen in unserem Steam-Keller, die Spiele die wir unbedingt kaufen wollten, nur um sie anschließend kaum oder gar nicht zu spielen. Doch wie kommt man dazu, dass teils teure Spiele in der Versenkung landen und Steam Bibliotheken oft über 100 Spiele enthalten, von denen nur die Hälfte gespielt wurden ?

Dies hat verschiedene Gründe, welche ich hier jedoch nur anschneiden kann, in folgenden Artikeln aber eventuell noch detaillierter behandelt werden Weiterlesen

Fazination Open-World?

Ist die vollkommene Freiheit wirklich der heilige Gral des Gamedesings?

Es war einmal in gar nicht allzu ferner Vergangenheit, da kreierte ein Entwickler namens Warren Robinett ein kleines aber feines Spiel: Adventure.

Es war ein, auf Grund damaliger technischer Beschränkungen, eher bescheidenes Programm, in dem der Spieler sich durch eine labyrinthartige Welt navigieren, gegen Drachen antreten und Schlüssel finden musste, um schlussendlich einen Kelch in ein „weit“ entferntes Schloss zu bringen.

Die erste Open-World war geboren.

Mr. Robinett hat sich wahrscheinlich nicht einmal annähernd vorstellen können, welchen Einfluss sein Spiel auf die gesamte Entwicklung der Spieleindustrie haben würde.

Quelle: http://videogamecritic.com//Adventure, 1980 rausgekommen, ist das Spiel des Entwicklers Atari das erste seiner Art

In der heutigen Zeit ist diese Form des Designs einer Spielewelt populärer als je zuvor. Die Entwickler versuchen sich gegenseitig mit Superlativen zu überbieten, um die begehrte Zielgruppe an ihr Produkt zu führen und zu binden. Und die Spieler nehmen dies dankend an; schließlich kann es ja gar nicht genug Vertreter von Freiheit versprechenden, gigantischen, abenteuerreichen und wunderschönen Welten geben, richtig?

Nun ja, zum Teil schon.

Natürlich bewegen wir uns gerne ohne Grenzen, gehen auf Abenteuersuche, retten Jungfrauen in Nöten, überfallen Banken oder was immer uns das Spiel auch erlaubt. Das können wir allerdings auch nur, solange uns das Spiel dies auch anbietet oder erlaubt…

Und genau da liegt der Stolperstein für viele vielversprechende Projekte:

Es genügt leider nicht, eine riesige und schöne Welt zu programmieren, wenn es nichts gibt, was man in ihr tun kann.

Es ist großartig, 200 Siedlungen/Städte/Dungeons ( wählt, was immer eurem Interesse entspricht) in einem Spiel vorzufinden. Nur was nützt es, wenn die Straßen leer, die Charaktere stumm oder strunzdumm sind und wir von einer repetetiven Aufgabe zur nächsten hetzen?

Ich möchte einfach nicht nur stupide von einem Turm zum anderen hetzen, 1000 Dies und 2000 Das sammeln oder zum 3654ten Male 20 Gegener des immer gleichen Typus niederstrecken….

Eine Open-World erfordert so viel mehr, als nur begehbare Landschaften.

Sie ist ein hochkompliziertes Geflecht aus Landschaft, Charakteren, Beschäftigungen, Geschichten usw.

Selbstverständlich gibt es durchaus Welten, die uns seit ihrem Erscheinen fesseln, man nehme zum Beispiel ein Witcher3, Skyrim, Minecraft oder GTA V.

Doch auf der anderen Seite gibt es ebenso ein Gothic 3 und 4, FUEL, Far Cry 2 und ( ja, da werde ich Kritik bekommen^^) Dragon Age:Inquisition, die allesamt den Inhalt und die Atmosphäre ihrer Welt der schieren Größe geopfert haben.

Es gibt dort einfach nichts zu tun, keine interessanten Geschichten zu erleben oder bemerkenswerte Charaktere, die uns im Gedächtnis bleiben.

Quelle: game-maps.com//Oh du riesige, leere Welt. Viele Orte, doch nix zu tun – Dragon Age Inquisition

Bitte bitte, liebe Entwickler:

Wir wollen keine Open-World um jeden Preis.

Es ist durchaus okay für uns Spieler, ab und zu an Grenzen zu stoßen, nicht immer unbegrenzte Möglichkeiten zu haben und ein wenig an die Hand genommen zu werden, wenn, ja wenn wir ein packendes und einprägsames Spielerlebnis geboten bekommen.

#DaMaGGo

Free-To-Play: Fluch oder Segen?

Was macht das Konzept „free-to-play“ so erfolgreich ?

Es ist eine Branche, die vor 20 Jahren noch absolut undenkbar gewesen wäre und heute eine der größten, wenn nicht sogar die größte Einnahmequelle im Videospielbereich. Doch warum ist diese Art von Spiel so erfolgreich, dass es Firmen gibt, die sich komplett auf Free-to-play Spiele verlassen ? Und hat die Free-to-play Kultur auch Nachteile für „normale“ Developer ?

Quelle: warthunder.com//Warthunder, ein bekanntes Spiel mit dem Free-To-Play Konzept

Manche Free-to-play Spiele sind in der Videospielwelt eine echte Größe, wie zum Beispiel „World of Tanks“von Wargaming oder „League of Legends“ von Riot Games. Doch an dieser Stelle versuche ich einmal ganz generell zu untersuchen, wie Free-to-play Spiele trotz so großer Konkurrenz der AAA Titel so erfolgreich sein können.

Zunächst einmal schalten viele Free-to-play Spiele heutzutage in Apps oder gezielt im Internet Werbung, um bestimmte Zielgruppen zu locken und gerade junge Spieler werden oft von der Werbung in den Bann gezogen, denn die Spiele sind (zunächst) kostenlos und laufen meistens auch auf schwächeren oder älteren Rechnern, auf denen neuere Erscheinungen nicht mehr oder nur ruckelig laufen. Und auch nachdem die erste Enttäuschung darüber, dass das Spiel doch nicht so imposant ist, wie es in der Werbung scheint, bleiben die meisten Spieler, denn die Spiele bieten meistens ein schnelles erstes Erfolgserlebnis und sind vergleichbar leicht am Anfang zu meistern, was einem natürlich ein besseres Gefühl als zum Beispiel ein „Dark Souls“ oder ein „Total War“ hinterlässt, welche bei Neueinsteigern gerne auch mal für bleibenden Frust sorgen. Doch nach dem leichten Einstieg kommt der Knackpunkt, an dem sich die Spiele trennen. Die einen werden schnell fast unschaffbar schwer und bitten einen zur Kasse damit man noch in zumutbaren Zeiten weiterkommt, die anderen sind subtiler und setzten darauf, dass man mit weiteren Erfolgen Geld ins Spiel investiert. So oder so bedarf es relativ wenig Aufwand an Entwicklung damit der Rubel rollt, doch es zeigt sich, dass die faireren Bezahlmodelle sich schneller verbreiten, da die Mundpropaganda bei free-to-play Spielen ein weiterer sehr wichtiger Faktor ist. Denn ein free-to-play Spiel ist schnell heruntergeladen wenn man Lust bekommt zusammen zu spielen, während der Kauf eines Spiels für 50€ gerade bei jener weniger zahlkräftigen Altersgruppe für Zögern sorgt.

Außerdem zeigt sich, dass free-to-play Spiele Spielkonzepte vermitteln können, die einem keinen Vollpreis oder ein Abonnement wert sind, da sie kaum bis keine nennenswerte Story haben oder ein relativ simples und wenig inovatives Gameplay bieten. Das bedeutet natürlich keineswegs, dass sie keinem Spaß machen können und es trifft auch natürlich nicht auf alle zu, doch zumindest ich würde weder für ein „League of Legends“ noch für ein „War Thunder“ 50€ oder mehr auf die virtuelle Theke legen. Und trotzdem bieten sie gerade durch ihren Rundencharakter gerade an beschäftigteren Tagen eine willkommene Zwischenpause, die keine großen Kraftaufwand erfordert.

Und der letzte große Erfolgsfaktor liegt natürlich bei den Updates, denn schließlich liebt jeder Updates mit frischem Content (außer er hat eine Bambusleitung). Und fast kein Bezahltitel liefert so konstant so große Updates mit neuen Inhalten, welche neue Spieler anlocken.

Quelle :starwars.gamona.de//Star Wars: Old Republic, wohl einer der bekanntesten Free-to-Play Titel und ein extrem gutes Beispiel

Doch warum dominieren die free-to-play Spiele den Markt noch nicht komplett ? Die Antwort darauf ist relativ simpel. Denn dieses Erfolgsmodell klappt nicht immer, denn das Spiel mit genug Anziehungskraft zu versehen, damit die Spieler kommen und bleiben ist trotz oben genannter Faktoren eine Gratwanderung, die viele nicht gemeistert bekommen und so sind schon große Entwickler wie Crytek durch gescheiterte free-to-play Projekte an den Rand des Ruins gerutscht. Und mit dem in den letzten Jahren immer größer gewordenem Angebot sind auch die Erwartungen der Spieler an die Entwickler gestiegen, so dass nicht mehr ein liebloser WoW Abklatsch reicht.

Doch auch normale Developer leiden unter dieser Entwicklung, denn die Spieler erwarten immer öfter, dass auch die größten Entwicklungen zum Nulltarif verfügbar werden, was zum Beispiel EA mit seinem Monatsabo zu kompensieren versucht. Doch auf der anderen Seite bieten diese Spiele auch vielen neuen Spielern einen ersten Blick in eine Welt, die wir zu schätzen und zu lieben gelernt haben, was im Endeffekt allen zu Gute kommt.

Darum sollte man die free-to-play Spiele weder vergöttern noch verfluchen, denn am Ende gilt auch für sie : Im Leben gibt es nichts geschenkt.

Euer #Colgodoya